Parkett, dunkel

Dunkle Parkettböden verleihen Wohnräumen eine besondere Eleganz. Da im Großteil der deutschen Wohnzimmer die helleren Sorten Eiche oder Buche verlegt wurden, ist dunkles Parkett eine willkommene Abwechslung. Ist ein Parkett dunkel, hebt es sich besonders von helleren Wänden ab. Um diesen Effekt zu verstärken, kann man z.B. weiße Sockelleisten an den Wänden montieren. Wenn Parkett dunkel ist, fallen Kratzer und sogar Schmutz meist weniger auf als bei anderen Sorten. Dunkle Parkettböden sind außerdem je nach Holzart unempfindlicher gegen Feuchtigkeit.

Welche Parkettböden sind besonders dunkel?

Auch aus einer Eiche oder Buche lässt sich dunkles Parkett herstellen. Bei der Eiche wird das Holz z.B. mittels Ammoniak im Herstellungsprozess „kerngeräuchert“. Dies führt zu einer chemischen Reaktion, die das Holz meist vollständig verdunkelt. Ähnliche Verfahren existieren für Buchenparkett. So ist z.B. das Thermo-Verfahren besonders gut geeignet, um Buchenholz oder Ahornböden einen dunkleren Farbton zu verleihen.

Besonderss beliebt: dunkles Nussbaum Parkett

Mit dem Trend der Holzmöbel in Nussbaumdekor, hielt dunkel Parkett in deutschen Wohnzimmern Einzug. Die Holzart Nussbaum hat es den deutschen besonders angetan. Kauft man Parkett, welches sehr dunkel ist, setzt es einen sehr starken Kontrast zu hellen bzw. cremefarbenen Möbeln. Ist der Boden nicht dunkel genug, wirkt der Raum hingegen schnell steril und kalt.

Beispiel zum Kontrast mit dunklem Parkett

Parkett dunkel: Ist ein Parkettboden dunkel gefärbt, so handelt es sich meist um ein Tropenholz oder Nussbaum. Um dieser Art von Gehölzen die nötige Geltung zu verleihen, sollten Sie eindeutige Kontraste in Ihren Wohnräumen setzen.

Dies können Sie z.B. durch die Verwendung von weißen Sockelleisten erreichen. Außerdem solle zumindest ein Teil der Möbel nicht dunkel – wie das Parkett – sein, sondern einen weißen, bzw. hellen Farbton aufweisen.