Landhausdielen

Ein Landhausdielen Parkettboden kauft man in der Regel aufgrund seiner einzigartigen Dielenoptik. Die Landhausdiele wird aus einem einzigen Stück Holz gefertigt. Nur so ist die durchlaufende, gleichmäßige Maserung möglich. Um die Optik einer Diele noch stärker hervorzuheben, können Landhausdielen mit einer sogenannten „Fase“ versehen werden. Bei einer Fase, oder auch „V-Fuge“ ist die Kante der Landhausdiele leicht abgeschrägt. So zeichnet sich bei der fertig verlegten Fläche jede einzelne Diele von den anderen ab. Was früher auf natürliche Weise (z.B. durch das Arbeiten des Holzes) auftrat, wird bei Landhausdielen gerne kopiert.

Landhausdielen ohne Fugenbildung

Moderne Landhausdielen weisen kaum noch Fugenbildung auf. Meist werden diese durch einen Klick-Mechanismus miteinander verriegelt. Dies minimiert die Fugenbildung in hohem Maße. Die altgediente Verbindung von Nut und Feder mittels Leim sollte bei der Verlegung besser außen vorgelassen werden.

Landhausdielen mit Nut und Feder Verbindung sollten stattdessen vollflächig verklebt werden. Hierbei wird das Quell- und Schwindverhalten der Diele ebenfalls minimiert.

Landhausdielen mit Parkettklebstoff verlegen

Die vollflächige Verlegung von Landhausdielen sollte der schwimmenden Verlegung in jedem Falle vorgezogen werden. Die Verlegung mit einem Parkettkleber bringt nicht nur eine Minimierung des Geh- und Raumschalles mit sich. Auch das Gefühl beim Begehen der Landhaus Dielen ist wesentlich angenehmer.